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DE000BASF111 BASF11 -   € -   €
 
 
 

BASF-Aktie: Konzern und CSM gründen 50:50 Joint Venture für biobasierte Bernsteinsäure


05.10.2012
aktiencheck.de

Ludwigshafen (www.aktiencheck.de) - Der Chemiekonzern BASF SE (ISIN DE000BASF111 / WKN BASF11) teilte am Freitag mit, dass er und Purac, eine Tochter der niederländischen CSM N.V. (ISIN NL0000852549 / WKN A0MQ4R), ein 50:50 Joint Venture für die Herstellung und Vermarktung biobasierter Bernsteinsäure gründen.

Den Angaben zufolge wird das Gemeinschaftsunternehmen seine Geschäftstätigkeit vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden unter dem Namen Succinity GmbH im Jahr 2013 aufnehmen. Der Sitz des Unternehmens soll in Düsseldorf (Deutschland) sein.


Im Rahmen einer Kooperation forschen BASF und CSM seit 2009 auf dem Gebiet der Bernsteinsäure. Die sich ergänzenden Stärken der beiden Unternehmen in Bezug auf Fermentation und Aufarbeitung führten zur Entwicklung eines nachhaltigen und hocheffizienten Herstellungsprozesses, der auf einem proprietären Mikroorganismus basiert. Das verwendete Bakterium Basfia succiniciproducens, das Bernsteinsäure auf natürlichem Weg produziert, kann aus einer Vielzahl erneuerbarer Rohstoffe biobasierte Bernsteinsäure herstellen. Das neue Verfahren kombiniert hohe Effizienz mit dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe und der Bindung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) bei der Produktion von Bernsteinsäure. Dies macht die Bernsteinsäure zu einer ökonomisch und ökologisch attraktiven Alternative zu petrochemischen Rohstoffen.

BASF und CSM arbeiten derzeit an der Modifikation einer bestehenden Fermentationsanlage für die Produktion von Bernsteinsäure am Purac-Standort in Montmelo in der Nähe von Barcelona/Spanien. Mit dieser Anlage, die Ende 2013 mit einer jährlichen Kapazität von 10.000 Tonnen Bernsteinsäure in Betrieb geht, wird das neue Joint Venture eine global führende Position einnehmen. Hinzu kommt die Planung einer zweiten Großanlage mit einer jährlichen Kapazität von 50.000 Tonnen Bernsteinsäure zur Vorbereitung auf den erwarteten Nachfrageanstieg. Die endgültige Investitionsentscheidung für diese Anlage erfolgt nach einer erfolgreichen Markteinführung, hieß es.

Die Aktie von BASF beendete den Handel gestern mit einem Minus von 1,86 Prozent bei 65,60 Euro. (05.10.2012/ac/n/d)



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